Belkin

Der US-amerikanische Hersteller Belkin bietet Kunden Produkte rund ums Netzwerk an sowie eine breite Palette von Zubehör für allerlei Geräte, vom eReader über Notebooks bis hin zu Smartphones.

Router und TV-Tuner

Den Kern eigener Geräte bilden bei Belkin Netzwerk-Lösungen, allen voran Router. Belkin baut WLAN-Router für den stationären Bedarf zuhause. Diese verwenden alle den WLAN-Standard IEEE 802.11n, je nach Ausführung mit bis zu 150 Mbit/s oder bis zu 300 Mbit/s. Einige Router verwenden sowohl den Frequenzbereich um 2,4 GHz als auch den um 5 GHz und können diese teilweise auch simultan nutzen. Hier gibt der Hersteller die maximale Datenrate mit maximal 600 Mbit/s an.

Neben Routern verkauft Belkin auch weitere Hardware rund ums Netzwerk. So gibt es bei Belkin Powerline-Adapter. Diese Geräte geben Signale über das Stromnetzwerk weiter. Ein Router verbindet sich mit einem Powerline-Adapter, der in einer Steckdose eingesteckt wird. Der Adapter übersetzt die Daten in Strom und sendet sie an einen weiteren Powerline-Adapter, der die Signale wiederum umwandelt, so dass angeschlossene Geräte sie verstehen können. Belkin verkauft au0erdem einen TV-Adapter für Intel-Wireless-Displays (WiDi). Damit lassen sich bewegte Bilder vom Fernseher per WLAN auf ein Notebook mit Intel WiDi streamen, auch in HD.

Darüber hinaus bietet Belkin Zubehör an für Geräte wie Apples iPod, iPhone und andere Smartphones. Schutzhüllen, Ladekabel und Kopfhörer-Verbindungen finden sich im Portfolio von Belkin. Auch für eReader und Laptops finden sich solche Zubehörprodukte bei Belkin.

Über Belkin

Belkin International Inc. ist ein US-amerikanischer Hersteller von Hardware, vor allem aus den Bereichen Netzwerk und Zubehör. Das Unternehmen wurde 1982 von zwei Geschäftsleuten in Kalifornien gegründet, dem Mythos gerecht natürlich angeblich in einer Garage. Heute verfügt Belkin über Niederlassungen in Amerika, Europa, Australien und Asien.

Weltweit beschäftigt das Unternehmen mit Hauptsitz in Playa Vista, Kalifornien, 1.500 Mitarbeiter, die im Jahr 2011 etwa eine Milliarde US-Dollar erwirtschafteten, umgerechnet rund 750 Millionen Euro.